Workshop: Provokative Therapie

An diesem Abend stellen Andrea Urban und Peter Tschötschel den Provokativen Stil in Beratung und Coaching vor. Sie werden die etwas bullig klingende LKW-Methode (Liebevolles Karikieren derWachstumsblockaden des Klienten) kennenlernen. Mit der Betonung auf „liebevoll“! Für eine sinnvolle provokative Arbeit ist dies die Basis.

Begründet vom amerikanischen Psychotherapeuten Frank Farrelly (1931 - 2013), geht es bei diesem Format um das humorvolle Herausfordern und Herauslocken des Widerspruchsgeistes des Klienten.

Grundidee ist, dass der Therapeut, Berater oder Coach die selbstschädigenden Verhaltensweisen des Klienten humorvoll persifliert, so dass der Klient über sein Verhalten befreiend lachen kann und damit größere mentale Freiheit gewinnt. Gelacht wird dabei immer nur mit dem Klienten, niemals über ihn!

In Deutschland wurde diese zunächst therapeutische Methode in den letzten drei Jahrzehnten von Dr. E. Noni Höfner zur Provokativen Systemarbeit weiterentwickelt. Schließlich ist der Provokative Stil sehr systemisch und bezieht das Umfeld des Klienten mit ein. (www.provokativ.com)

An diesem Abend werden Sie am praktischen Beispiel und in der theoretischen Analyse einen Einblick in die Arbeit mit dem Provokativen Stil erhalten.

„Bitte bringen Sie ein Problem mit, vielleicht möchte es ein Anderer haben und Sie können tauschen“.

Der Nutzen für Sie

 

    • Kennenlernen einer sehr spannenden Methode als Alternative im Coaching
    • Liebevolles Karikieren des Weltbildes des Klienten, kurz und bullig LKW genannt
    • Humorvolle und effiziente Arbeitsweise
    • Praktische Übungen zum Ausprobieren

 

Lektüre zur Einstimmung

 

    • Dr. E. Noni Höfner; Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind! Grundlagen und Fallbeispiele des Provokativen Stils; Heidelberg; 4. Auflage 2016
    • Dr. Charlotte Cordes: Sie lachen das schon. Einführung in die Provokative SystemArbeit mit kommentierten Fallbeispielen

 

Peter Tschötschel: Meine Ausbildung zum zertifizierten Management Coach beruht auf der Individualpsychologie nach Alfred Adler, einer systemische Interaktions-psychologie, sie enthält hermeneutische Aspekte der Gesprächsführung (Empathie, Verstehen, Verbalisieren emotionaler Gesprächsinhalte). Im Brot & Butter-Geschäft verantworte ich das Projektmanagement für Innovationsprojekte für Mitarbeiter innerhalb der Deutschen Telekom (Telekom IT). Eine meiner großen Leidenschaften ist die Arbeit im und mit dem ICF. Seit 2011 bin ich Chapterhost in Frankfurt, seit dem kamen die Chapter Stuttgart und Düsseldorf hinzu. Seit dem 11.11.2016 arbeite ich als Vorstand für die Bereiche Marketing, Homepage und Chapterarbeit.

https:// tschoetschel.jimdo.comwww.tschoetschel.de

 

Andrea Urban: Zunächst war ich sehr viele Jahre bei Mannesmann & Vodafone in Düsseldorf im internationalen Projektmanagement & Corporate Real Estate Management tätig.  Heute arbeite ich freiberuflich als systemische Beraterin, Trainerin und Coach. Meine Schwerpunkte sind 50 plus Themen, die Gestaltung von Übergängen und Generationswechseln, systemische Unternehmensnachfolge und Begleitung in den 3. Lebenszyklus. Mein Herzensthema ist die Gestaltung freier Trauungen als Traurednerin, weil dies eben auch ein ganz wesentlicher Übergang im Leben ist.

www.andreaurban.de

 


Art4Reflection

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Sich Zeit nehmen, in einem Museum Kunst auf sich wirken lassen und die eigene Arbeitssituation reflektieren … Kommen Sie mit und erleben Sie einen einzigartigen Reflexions-Prozess mit Original-Kunstwerken in Österreich, Deutschland, Schweiz, Lichtenstein, Kanada und Ungarn!

 

Ein Kernthema von Sichtart ist der Ausbau von Reflexionsreife als ein Schlüssel für Wirksamkeit, Entscheidungsqualität und Handlungsstärke. Symbolon Art4Reflection verwandelt Ihren Museumsbesuch in einen Coachingraum. Raum zum An- und Innehalten, eigene Themen zu reflektieren und neue Lösungen entstehen zu lassen. Sich selbst und die aktuelle Arbeitssituation direkt im Museum bei originalen Kunstwerken zu reflektieren, ist faszinierend und bringt unmittelbar tiefe Erkenntnisse. Diese werden durch das einzigartige Umfeld des Museums unvergesslich abgespeichert.

 

Art4Reflection, Reflexion im MuseumSymbolon Art4Reflection ist ein Highlight für Ihre Potenzialentwicklung. Basierend auf dem fantastischen Feedback von hunderten TeilnehmerInnen der letzten Jahre, können wir Ihnen versprechen, dass Symbolon Art4Reflection Sie begeistern und inspirieren wird.

 

 

Kosten für den Reflexions-Prozess im Museum: € 30.- inkl. 19% MwSt. exkl. Ticket.

Die Veranstaltung findet in kleinem Rahmen statt. Eine Anmeldung ist unter peter@tschoetschel.de oder unter 0160 / 978 595 36 erforderlich. Sie erhalten danach weitere Details zum Ablauf und den genauen Treffpunkt! Sehr gerne bieten wir Art4Reflection auch exklusiv für Sie und Ihr Team an – als einmaliges, inspirierendes Team-Event.


art4refelction - 14. Januar 2018 - Düsseldorf Museum Kunstpalast

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ART4REFELCTION - 28. JANUAR 2018 - Köln Walraf Museum

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ART4REFELCTION - 14. April 2018 - Köln Walraf Museum

Internationaler Slow Art Day

 

Es kommt nicht darauf an, was Sie sehen, es ist das, was Sie sehen.

Henry David Thoreau

 

Der Slow Art Day ist eine globale Veranstaltung mit einer einfachen Mission: Mehr Menschen sollen die Freude am Betrachten und Lieben von Kunst entdecken.

 

Warum langsam?

Wenn Menschen langsam auf ein Kunstwerk blicken, machen sie Entdeckungen.

Die wichtigste Entdeckung, die sie machen, ist, dass sie Kunst ohne einen Experten (oder Expertise) sehen und erleben können. Und das ist eine aufregende Entdeckung. Es entfesselt Leidenschaft und Kreativität und hilft, mehr Kunstliebhaber zu schaffen.

 

Wie funktioniert es?

An einem Tag jedes Jahr - am 14. April 2018 - besuchen Menschen auf der ganzen Welt lokale Museen und Galerien, um Kunst langsam zu betrachten. Die Teilnehmer schauen sich jeweils 10 Minuten lang fünf Kunstwerke an und treffen sich dann beim Mittagessen, um über ihre Erfahrungen zu sprechen. Das ist es. Ziel ist es, sich auf die Kunst und die Kunst des Sehens zu konzentrieren.

 

Tatsächlich funktioniert der Slow Art Day am besten, wenn die Leute die Kunst langsam selbst betrachten und sich dann treffen, um die Erfahrung zu diskutieren (obwohl einige Gastgeber sich dafür entscheiden, die Diskussion direkt in der Galerie zu führen).

 

Wie engagiert sich eine Institution?

Mitarbeiter in Museen, Galerien oder anderen Kunststätten auf der ganzen Welt erheben ihre Hände (und registrieren sich auf dieser Seite), um einen Slow Art Day Event auszurichten. Der Veranstalter ist für die Organisation des jeweiligen Slow Art Day-Events verantwortlich. Das Slow Art Day-Team bietet Tools und Support für Hosts, um eigene Events zu veranstalten.

 

Durch die Zahlen

  • Seit dem offiziellen Start im Jahr 2010 haben mehr als 1.200 Einzelveranstaltungen zum Slow Art Day stattgefunden
  • Auf allen sieben Kontinenten, einschließlich der Antarktis, fanden Veranstaltungen zum Slow Art Day statt
  • An 700 Orten (Museen, Galerien, Künstlerateliers, Skulpturenparks, öffentliche Kunststätten usw.) fanden Veranstaltungen zum Slow Art Day statt

 

Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Slow Art Days und wie es hier seinen Anfang nahm.

 

Die Teilnehmer lieben Slow Art Day

Das Feedback zu dieser einfachen Veranstaltung war überwältigend positiv. Hier ist ein Beispiel:

 

"Ich liebte es, mir die Zeit zu nehmen, einfach mit der Arbeit" zu sein ", besonders Stücke, die ich sonst vielleicht sehen würde."

 

"Es war eine neue und wertvolle Art, die Kunst zu SEHEN."

 

"Es war schön, dass wir uns nur die Zeit nehmen mussten, Kunst zu betrachten. Was für eine großartige Möglichkeit, ein paar Stunden zu verbringen. Um es noch besser zu machen, hatten wir die Gelegenheit zu diskutieren, was wir gesehen und darüber nachgedacht haben, zusammen mit einigen nachdenklichen Menschen beim Essen. Was gibt es daran nicht zu mögen? "

 

"Eine viel bessere Art, das Kunstmuseum zu machen als die übliche Idle-Wanderung. Die anschließende Diskussion war lustig, interessant, informativ, augenöffnend. Freue mich darauf, es bald wieder zu tun. "

 

"Die Erfahrung hat alle Erwartungen übertroffen."

 

"Es gab mir einen neuen Rahmen, um Kunst allein zu betrachten. Aber dann bot sich mir auch die Gelegenheit, meine Wahrnehmungen mit anderen zu diskutieren, die das Gleiche gemacht hatten. Brillant!"

 

Slow Art Day 2018 ist Samstag, 14. April, in Museen und Galerien auf allen Kontinenten. Begleiten Sie uns und erleben Sie Kunst anders.

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